2004


„Im Kontrast zu den anderen Texten stand das Programm von Christian Behrens, der seine Gedichte und Geschichten mit niederrheinischem Charme vortrug und damit das Publikum sehr erheiterte. So demonstrierte er gekonnt witzig den Durst nach einer langen Fahrradtour und animierte die Zuschauer sogar zum Mitsingen...“

WAZ Moers, 8. März 2004

 

„Erdgeschichtlich Überraschendes hielt gleich das Eröffnungsstück „Eiszeit am Niederrhein“ für das... begeisterte und rundum zufriedene Publikum bereit... Thomas Hunsmann komponierte ausnahmslos neue Stücke, Christian Behrens bebilderte das Programm erneut mit sehenswerten Fotos...“

LOKAL-NACHRICHTEN Moers, 28. November 2004

 

„Wieviel Heimat tut gut? Am Niederrhein jede Menge, wie Thomas Hunsmann am Klavier und Sänger Christian Behrens im fünften Programm über ihre 'kleinen Welten' zwischen Moers und Kleve bestätigten... Die Fotomotive waren mit Witz gewählt und wurden vom Publikum mit Wonne aufgenommen... Feinsinnige Lyrik... verband sich mit Wortscherzen... So leben sie alle hoch, Insekten, Feder- und Schlachtvieh, Blattläuse und Wühlmäuse, die Bäume, Sträucher, Pflanzen, Gräser, Blumen und Menschen – und der niederrheinische Unterhaltungsbazillus.“

WAZ Moers, 2. Dezember 2004

 

„Aufgetischt – Im alten Schlachthof wird Grünkohl mit Humor gewürzt, So schmeckt niederrheinisches Kleinkunsttheater... Die ersten Gäste locken die beiden Moerser Kleinkünstler dank ihres Rufs in der Region souverän an. Mit jener Mischung aus melodiös-poetischen Liedern, feinsinniger Lyrik und gelegentlichen Zoten, die den fröhlichen Schelm Behrens und seinen virtuosen Partner Hunsmann auszeichnen... Bei seinen Beobachtungen in den „Kleinen Welten“ hat Behrens auch immer seine Kamera dabei und zeigt die Bilder passend zur Geschichte – was ihm so manches Ah und Oh aus dem schwelgenden Publikum einbringt.“

NRZ Niederrhein, 7. Dezember 2004

 

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