1997


„Die ... Anekdoten, Gedichte und Lieder wurden vom Publikum begeistert aufgenommen... dies ist sicherlich erst der Beginn einer großen literarischen Karriere.“

WAZ Duisburg-Rheinhausen, 12. März 1997

 

„Dabei führt der Fotograf durch Licht- und Schattenkontraste, durch die unübliche Wahl der Perspektive oder durch beigefügte Textstücke eine weitere Dimension ein, läßt Stimmungen aufleben, setzt humorvolle, witzige Akzente... Alles fröhlich vergnügte, augenzwinkernde, liebevoll harmonische Kleine Welten…“

RHEINISCHE POST Moers, 11. Juni 1997

 

„Wenn der Lehramtsstudent mit dem Hauptfach Deutsch das Wort führt und der kirchenmusikerprobte Mediziner am Klavier assistiert, glaubt niemand mehr an unerfahrene Neulinge... Christian Behrens hat das Talent, harmlose Alltagsbeobachtungen mit der gebotenen Schlichtheit erzählen zu können, und mit geübter Feder streicht er witzige Geschichten auf eine Länge von höchstens drei Sätzen zusammen... zwischen den Nummern... gelingen Behrens ebenso unterhaltsame wie spontane Verbindungen, die das Bühnentalent des Jungkünstlers vollends bestätigen... Als die „Kleinen Welten“ ausklingen, schließt sich deshalb sofort der Wunsch nach einer Zugabe an.“

RHEINISCHE POST Duisburg-Rheinhausen, 29. September 1997

 

„Ein starkes Stück Niederrhein!“

STADT-PANORAMA Moers, 19. November 1997

 

„Ausgestattet mit Lob von höchster Stelle (O-Ton Hanns Dieter Hüsch: „Das ist gut, was der Junge macht“) lud der 28jährige Nachwuchsautor in das ehemalige Wursthaus der Metzgerei Menczyk... Schnell hatte er seine Zuhörer mit feinsinnigen Wortspielereien in den Bann gezogen... Fazit des Abends. Der Niederrhein ist eine kleine Welt für sich, die mehr zu bieten hat als die von Hüsch so oft beschworenen Kopfweiden.“

WAZ Moers, 20. November 1997

 

„Ob rinks, ob lechts: Ein Vergnügen - „Kriebeslank“ verwirrte sich ihm die Sprache: „Vin böllig aus dem Häuschen, sein Katz gelingt mir mehr.“ Ähnlich wie der österreichische Lyriker Ernst Jandl... spielte der junge Moerser Autor Christian Behrens... mit der Sprache... ergänzt von seinen eigenen poetischen wie raffinierten Dias und von den bildhaften Klavierimprovisationen und -kompositionen des Thomas Hunsmann. Beider Können und Unbekümmertheit im Vortrag erreichte rasch die Sensoren der Hörer. Keine Romantizismen Gott sei Dank, sondern unverstellte Weltspiegelung in Wort und Musik. So schichtig rön.“

RHEINISCHE POST Wesel, 26. November 1997

 

„Dichtung und Natur, Niederrhein und Christian Behrens, das ist irgendwie alles eins.“

NRZ Niederrhein, 23. Dezember 1997
 

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